Semesterspiegel zu “Show Racism the Red Card!”

Auch dem "Semesterspiegel" (der "Zeitung der Studierenden in Münster", Nr. 375, Seite 15) ist unsere Aktion nun zu entnehmen. Im einzelnen:

Show Racism the Red Card!

Dieses findet zur Fußball Europameisterschaft vom 7. bis 29. Juni 2008 statt. Bis zum 6. Juni 2008 können auf fussballwmblog.de, einem Weblog von Münsteraner StudentInnen, Tipps rund um das Turnier und Statements gegen Gewalt und Diskriminierung im und um’s Stadion abgegeben werden. Begleitet wird die Aktion für Toleranz in der studiVZ-Gruppe "Gegen Rassismus an Münsters Hochschulen", studivz.net/Groups/Overview/33e50c80139e90ff. Siehe auch antira.blog.de. Initiator Norbert Ordyk erklärt: "Es geht uns um ein deutliches Signal gegen Fremdenhass, für Fairplay. Auch auf dem Campus, im Hörsaal, in der Mensa. Je mehr es wagen, gegen rechtsextreme Tendenzen zu agieren, desto besser!" Am 31. Mai ist übrigens Einsendeschluss für eine gedruckte Kurzausgabe des Blogs, die kurz vor der EM erscheinen soll. Lob, Kritik, Beiträge bitte an info (at) fussballwmblog (dot) de …!"

Von Norbert Ordyk, polnischer VWL-Student und StuPa-Abgeordneter

Ein Kommentar

  1. […] Besonders hoch springt bei jedem Tor allerdings nicht der grün-weiße Anhang, sondern eine kleine Fangruppe in gelben Shirts, den Farben von Maccabi Tel Aviv. (…) Ahmed ist einer von zwölf israelischen Fußballfans, die seit einer Woche auf Einladung des Fanprojektes Bremen Deutschland besuchen. Es ist der zweite Teil eines deutsch-israelischen Austausches unter dem Motto "Fußballfans gegen Gewalt und Rassismus", der im Dezember 2007 bereits eine Gruppe junger Bremer Fans nach Israel geführt hat. Vorausgegangen waren Treffen von Fachkräften der Jugendsozialarbeit. "Wir sind hier, um von den Deutschen zu lernen", sagt Shay Golub von den "Israfans", einer Dachorganisation verschiedener Vereinsanhänger. "Wir wollen andere Wege kennen lernen, mit der Gewalt in Stadien umzugehen. Denn bei uns wird das nicht über pädagogische Arbeit gemacht, wie in Bremen, sondern nur über die Polizei und Gesetze, die alles Mögliche reglementieren", sagt Shay Golub. "Auf ihre Fanszene mit den Fanprojekten und gut organisierten Supporter Clubs könnten die Deutschen stolz sein, meint der Anhänger von Hapoel Kfar Saba. "Wir haben nur einige wenige organisierte Fanclubs bei uns. Aber wir kämpfen auch dafür, dass die Vereine unsere Interessen mehr beachten. " […]

    Fussball-WM Blog » Blog Archiv » Bremen: deutsch-israelischer Fan-Austausch! - Freitag, 16. Mai 2008 at 20:44 Uhr

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