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	<title>Kommentare zu: Semesterspiegel zu &#8220;Show Racism the Red Card!&#8221;</title>
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	<description>Meinungen und Aktuelles zur Fussball WM</description>
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		<title>Von: Fussball-WM Blog &#187; Blog Archiv &#187; Bremen: deutsch-israelischer Fan-Austausch!</title>
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		<dc:creator>Fussball-WM Blog &#187; Blog Archiv &#187; Bremen: deutsch-israelischer Fan-Austausch!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 18:44:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Besonders hoch springt bei jedem Tor allerdings nicht der gr&#252;n-wei&#223;e Anhang, sondern eine kleine Fangruppe in gelben Shirts, den Farben von Maccabi Tel Aviv. (&#8230;)&#160;Ahmed ist einer von zw&#246;lf israelischen Fu&#223;ballfans, die seit einer Woche auf Einladung des Fanprojektes Bremen Deutschland besuchen. Es ist der zweite Teil eines deutsch-israelischen Austausches unter dem Motto &quot;Fu&#223;ballfans gegen Gewalt und Rassismus&quot;, der im Dezember 2007 bereits eine Gruppe junger Bremer Fans nach Israel gef&#252;hrt hat. Vorausgegangen waren Treffen von Fachkr&#228;ften der Jugendsozialarbeit. &quot;Wir sind hier, um von den Deutschen zu lernen&quot;, sagt Shay Golub von den &quot;Israfans&quot;, einer Dachorganisation verschiedener Vereinsanh&#228;nger.&#160;&quot;Wir wollen andere Wege kennen lernen, mit der Gewalt in Stadien umzugehen. Denn bei uns wird das nicht &#252;ber p&#228;dagogische Arbeit gemacht, wie in Bremen, sondern nur &#252;ber die Polizei und Gesetze, die alles M&#246;gliche reglementieren&quot;, sagt Shay Golub. &quot;Auf ihre Fanszene mit den Fanprojekten und gut organisierten Supporter Clubs k&#246;nnten die Deutschen stolz sein, meint der Anh&#228;nger von Hapoel Kfar Saba. &quot;Wir haben nur einige wenige organisierte Fanclubs bei uns. Aber wir k&#228;mpfen auch daf&#252;r, dass die Vereine unsere Interessen mehr beachten. &quot; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Besonders hoch springt bei jedem Tor allerdings nicht der gr&uuml;n-wei&szlig;e Anhang, sondern eine kleine Fangruppe in gelben Shirts, den Farben von Maccabi Tel Aviv. (&#8230;)&nbsp;Ahmed ist einer von zw&ouml;lf israelischen Fu&szlig;ballfans, die seit einer Woche auf Einladung des Fanprojektes Bremen Deutschland besuchen. Es ist der zweite Teil eines deutsch-israelischen Austausches unter dem Motto &quot;Fu&szlig;ballfans gegen Gewalt und Rassismus&quot;, der im Dezember 2007 bereits eine Gruppe junger Bremer Fans nach Israel gef&uuml;hrt hat. Vorausgegangen waren Treffen von Fachkr&auml;ften der Jugendsozialarbeit. &quot;Wir sind hier, um von den Deutschen zu lernen&quot;, sagt Shay Golub von den &quot;Israfans&quot;, einer Dachorganisation verschiedener Vereinsanh&auml;nger.&nbsp;&quot;Wir wollen andere Wege kennen lernen, mit der Gewalt in Stadien umzugehen. Denn bei uns wird das nicht &uuml;ber p&auml;dagogische Arbeit gemacht, wie in Bremen, sondern nur &uuml;ber die Polizei und Gesetze, die alles M&ouml;gliche reglementieren&quot;, sagt Shay Golub. &quot;Auf ihre Fanszene mit den Fanprojekten und gut organisierten Supporter Clubs k&ouml;nnten die Deutschen stolz sein, meint der Anh&auml;nger von Hapoel Kfar Saba. &quot;Wir haben nur einige wenige organisierte Fanclubs bei uns. Aber wir k&auml;mpfen auch daf&uuml;r, dass die Vereine unsere Interessen mehr beachten. &quot; [...]</p>
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